Pfeife rauchen Vorbereitung - Pfeife rauchen - Wie rauche ich eine Tabakpfeife

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Pfeife rauchen Vorbereitung

 



Pfeife rauchen - Vorbereitung

 
 

Mir fällt nichts anderes ein, was ähnlich einfach ist, aber so viele Propheten hat, die es kompliziert erklären.

Es gibt wirklich nur ein paar Tipps, alles andere machen Sie schon von selbst richtig.

Es gibt allerdings viele Ex-Pfeifenraucher, nämlich die, die nie diese Tipps übers Pfeife rauchen gelesen haben, oder die nicht von Pfeiferauchenden Freunden Tipps über die paar wenigen Regeln, die es beim Rauchen einer Pfeife gibt, bekamen. Pfeife rauchen wird wenn Sie es richtig machen zu einer meditativen Entspannung, ich gehe sogar soweit und vergleiche es durchaus mit einer Art autogenen Training. Sie werden neben einem unglaublichen Wohlgenuss, schöpferische Ruhepausen, gepaart mit Zufriedenheit und Gelassenheit, vom Allerfeinsten erfahren.

Der Wohlgenuss bei Pfeifen Anfängern wird jedoch meist dadurch getrübt, dass Tabak unglaublich auf der Zunge „brennen“ kann, allerdings nur wenn man falsch raucht. Nach einer falsch gerauchten oder falsch gestopften Pfeife, werden Sie ein Brennen auf der Zunge verspüren, dass Sie daran zweifeln lässt, wie man so etwas gut finden kann. Erst recht am nächsten Tag, wenn Sie Ihre Zunge nur noch als einen schmerzenden dicken Klumpen im Mund erleben werden. Damit ist der Weg zum Pfeifen Nichtraucher geebnet.

Das lässt sich natürlich vermeiden. Rauch brennt nicht auf der Zunge, wenn richtig geraucht wird. Dazu gehört schon mal das Vorbereiten der Pfeife.

Eine neue Bruyere Pfeife, egal, ob die Tabakkammer mit Kohleschicht belegt ist, oder nicht, muss eingeraucht werden. Anfänglich bedeutet das aber auch, dass Sie den Tabak nicht so schmecken werden, wie Sie ihn nach ein paar gerauchten Pfeifen erleben werden. Sie werden lediglich den Hauch einer Ahnung bekommen, wie der Tabak einmal schmecken kann.

Das können Sie schon mal etwas verbessern, indem Sie eine Spur von Honig auf Ihren Finger nehmen und die gesamte Tabakskammer mit diesem bestreichen. Dadurch kann die Patina, die später einen weicheren und kühleren Rauchgenuss zulässt, schneller gebildet wird. Passen Sie aber auf, dass kein Honig auf das Äußere der Pfeife kommt, das könnte zu Verfärbungen führen.

Lassen Sie uns rauchen.

Dass wir mindestens zwei Pfeifen brauchen, wurde schon erwähnt. Eine gute und eine weniger gute. Wenn Sie sich jetzt einen neuen Tabak kaufen, benutzen Sie natürlich die weniger gute zum probieren des Tabaks.

Sie werden Tabake erleben, die Ihnen nicht schmecken, Tabake auf denen Ihnen schlecht wird und Tabake, die rein gar nichts in Ihnen auslösen.

Irgendwann, werden Sie aber auf IHREN Tabak stoßen, das merken Sie dann schon nach wenigen Zügen. Vergewissern Sie sich am nächsten Tag ruhig noch mal und rauchen ihn erneut in Ihrer Probierpfeife.

Wenn er es immer noch ist, packen Sie Ihre gute Pfeife aus, denn mit dieser Pfeife werden Sie nur noch diesen Tabak rauchen.

Wie stopft man eine Pfeife?





 
 
 
 
 

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