Pfeifenholz - Bruyere - Pfeife rauchen - Wie rauche ich eine Tabakpfeife

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Pfeifenholz - Bruyere

 



Das Pfeifenholz

 
 
 
 

Bruyereholz

Heutzutage werden Pfeifen hauptsächlich aus Bruyere Holz, der Wurzelknolle, der wildwachsenden Baumheide, hergestellt.

Diese Baumheide wächst ausschließlich auf den zerklüfteten Felsen des Mittelmeerraumes. Lange Zeit galt die Insel Korsika als Wiege der schönsten Bruyerelieferanten. Viele Versuche die Baumheide auch anderswo zu kultivieren, schlugen fehl.

Da die Wurzel nicht nachwächst, wird für eine Knolle ein Baum der ca. 4m bis 8m hoch werden kann, geopfert.

Um eine taugliche Pfeife herzustellen, muss die Baumheide ca. 30 Jahre alt sein, für bessere Pfeifen werden wesentlich ältere Knollen verwendet.

Man kann also durchaus sagen: Je älter die Knolle, desto teurer die Pfeife, die daraus entsteht, da die Maserung der Knolle schöner wird, je älter die Knolle ist.

Eine schöne Maserung ist nicht nur ein Schönheitsindiz für Pfeifen, sondern ihr wird auch eine bessere „Atmungsfähigkeit“ und dadurch ein größerer Wohlgeschmack des in ihr gerauchten Tabaks nachgesagt. Es gibt auch Pfeifen, die aus Knollen angefertigt wurden, die älter als 250 Jahre waren, doch das muss nicht gleichzeitig eine bessere Qualität bedeuten. Denn ab einem gewissen Alter haben die Knollen den Nachteil, dass sie härter sind, was das Holz weniger gut „atmen“ läßt.

Der Pfeifenhersteller hat also immer das Problem, ältere Knollen zu finden, aber nicht zu alte. Alle Knollen, auch jüngere können zudem sogenannte Sandkorneinschlüsse oder Risse und Wurmlöcher haben. Diese unterbrechen die Maserung und werden bei der Bearbeitung gekittet, siehe Seconds oder Thirds.

--> Günstige Bruyere Pfeifen




 
 
 
 
 

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