Pfeifentabak Mischungen und Schnittarten - Pfeife rauchen - Wie rauche ich eine Tabakpfeife

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Pfeifentabak Mischungen und Schnittarten

Pfeifentabak
 



Pfeifentabak Mischungen und Schnittarten

 
 

Englische Mixture (nicht aromatisierte Mischungen aus natürlichen Virginia-Tabaken, und orientalischen, würzigen und starken bis mitunter sehr starken Pfeifentabaken basieren. Sehr kräftig im Geschmack und nicht so wohlriechend - eher nach Zigarrenrauch. Nicht so sehr für Anfänger geeignet.)

Amerikanische Mixtures (Meist aus Burley- und Virginia-Tabaken und leicht aromatisiert. Aroma, Süße und Duft der Mischungen wird durch die "Soßierung" erzeugt, die zusätzlich konserviert und Feuchtigkeit im Pfeifentabak bindet.)

Dänische Mischungen (Ebenfalls aromatisierte Pfeifentabake)

Alle diese Pfeifentabak Mischungen gibt es in unzähligen Variationen. Dazu kommen noch spezielle Aromen.



Pfeifentabak gibt es in verschiedenen Press- und Schnittarten. Beinahe jeder Tabak wird individuell gemischt um ihn anschließend in großen Platten zu erhitzen, zu pressen, zu aromatisieren um ihn dann reifen zu lassen. Meistens wird er dann in eine der folgenden Schnittarten verarbeitet:

Schnittarten

Flake cut (In Scheiben gepresster Pfeifentabak, der in der Handfläche in die gewünschte Feinheit zerkrümelt wird. Flakes sind platzsparend und halten durch die geringere Oberfläche die Feuchtigkeit länger als fertig geschnittene Mischungen, dadurch brennen sie langsam und gleichmäßig.)

Cake Presstabak

Crimp Cut (Sich kräuselnder Presstabak. Brennt sehr gleichmäßig.)

Cube Cut (hier werden verschiedene Tabakblätter aufeinander gelegt, wie beim Flake gepresst und in kleine Würfel (cubes) von nur wenigen Kubikmillimetern geschnitten. Schwer zu rauchen, da die kleinen Cubes nur schwer verbrennen.)

Curly Cut  (entrippte Blätter werden in Streifen geschnitten und dessen Mischung zu einem dünnen Strang von 3-5cm Stärke gedreht, der dann in kleine runde Scheiben geschnitten wird. Diese Scheiben können werden dann vom Raucher in der Handfläche zerrieben und so in die Pfeife gestopft.)

Navy Cut (In Scheiben gepreßter und soßierter Pfeifentabak, gleichmäßiges Brennverhalten. Hat seinen Namen daher, wie Matrosen früher ihren Tabak verstauten – nämlich platzsparend

Plug (auch Plug scliced oder Plug cut. Der Pfeifentabak wird unter hohem Druck zu rechteckigen Platten gepresst, fermentiert und gesoßt. Dadurch sehr feucht und sehr langsames verbrennen.

Ready rubbed (Flake-Pfeifentabak - vor dem Verpacken werden die Blätter zunächst stark gepresst und zum Verkauf aufgelockert)




 
 
 
 
 

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